GuSp Bezirksaktion

Wir waren in Laa bei der Bezirksaktion der Pfadfinder Laa zu Besuch. Zuerst sind wir mit dem Zug dorthin gefahren. Danach ging es quer durch Laa mit dem Bus weiter. Als wir beim Pfadiheim ankamen, erklärten uns die Leiter das Spiel. Bei diesem Spiel ging es um „Eistee auf dem Mond“.

Auf der Erde ging das Wasser aus, wurde uns gesagt. Jede Patrulle hatte eine Base, dort waren wir sicher vor den Aliens. Die Aliens rannten im Spielfeld herum in dem wir Mineralien finden mussten und versuchten uns zu fangen. Die gefundenen Mineralien konnten wir in der Bank gegen Spielgeld eintauschen. Mit diesem Spielgeld konnten wir dann beim Galaxy-Billa und beim Galaxy- Lagerhaus Zutaten und Werkzeug einkaufen.

Ziel des Spieles war es, einen eigenen Eistee herzustellen. Die Schwierigkeit war, dass das Wasser nur in Eiswürfelform verfügbar war. Am Nachmittag musste der Eistee fertig sein. Dieser musste dann präsentiert werden.

Also mussten wir Eis schmelzen, das Wasser in Flaschen füllen, Tee zubereiten, und, und, und…

Aufgrund der Präsentation, des Geschmacks, der Temperatur usw. bestimmte die Jury einen Sieger.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht unser „Shampoo“ (unser Eistee schmeckte so ) zu kreieren und zu trinken.

Nach dem Spiel haben wir ein Eis gegessen und sind zurück nach Mistelbach gefahren.

Die kuhlen Alpakas, Guides

WiWö Bezirksaktion

23. April 2022

Wir erhielten einen Hilferuf der Pfadfindergruppe Strasshof: Der Papagei des Piratenkapitäns wurde vom Phantom entführt! Um ihn zurückzubekommen, war viel Gold notwendig und so machten sich 44 Mistelbacher Wichtel und Wölflinge auf nach Strasshof, um gemeinsam mit den WiWö aus Strasshof und Zistersdorf möglichst viel Gold zu sammeln.

Wir mussten eine kniffelige Geheimschrift lösen, eine Mutprobe absolvieren (Münzen aus einem Kübel mit „Würmern“ fischen), unsere Stärke beim Seilziehen beweisen, eine Piratenhymne dichten und im Wald versteckte Münzen finden. Außerdem durften wir Piratenflaggen bemalen, Augenklappen basteln und Piratenschach spielen. Auch eine Flotte aus Papierschiffen und ein Piratenquiz durften nicht fehlen. Nach dem Absolvieren der Stationen war noch viel Zeit zum Spielen auf dem großen Pfadfinderplatz.

Um 16.30 Uhr war es dann endlich so weit. Wir gingen gemeinsam zum Wasserdenkmal, wo das Phantom bereits mit dem Papagei wartete. Das Gold wurde übergeben und der Papagei somit befreit. Kapitän Einhorn war sehr erleichtert. Das Phantom hatte allerdings nicht mit den vielen motivierten WiWö gerechnet, die es abschließend verfolgt und gefangen genommen haben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Aktion machten wir uns erschöpft aber zufrieden mit unserer Leistung wieder auf den Rückweg nach Mistelbach.

Eindrücke der Kids

Wir sind mit dem Bus nach Strasshof gefahren. Dort haben wir andere Pfadfindergruppen getroffen. Wir mussten verschiedene Stationen lösen, wofür wir Bierstöpsel oder Münzen bekamen. Damit konnten wir dann den Papagei Polly befreien. Es gab zum Beispiel Tauziehen. Und es gab leckeres Essen (Chilli).

Lena und Lea (Wichtel 3), Raffaela, Mara und Sophie (Wichtel 1)

Es gab viele Stationen, zum Beispiel eine Bastelstation, Tauziehen, Boote falten, Münzen finden. Und es gab auch eine ekelhafte Station (Anmerkung der Redaktion: da sind wohl die „Würmer“ gemeint 😊). Bei den Stationen mussten wir Goldstücke sammeln. Am Ende musste wir die Goldstücke dem Piraten geben. Es waren auch andere Pfadfinder da. Alle Stationen haben uns sehr gut gefallen. Der Tag war sehr schön.

Viktoria H. und Victoria S. (Wichtel 3), Victoria S. (Wichtel 1)

tree running

Nachdem wir bereits am 20. März beim Müll sammeln dabei waren, wollten wir gleich nochmal an einer Aktion teilnehmen, die besonders gut zu einem unserer Gesetzespunkte passt: „der Pfadfinder schützt die Natur“.

Sicher haben viele von Euch vom „tree running“ gehört. Nein? Dann erkläre ich noch kurz, worum es dabei geht.
Am 26. März hat „die Umweltberatung“ die Aktion „tree running“ organisiert. Dabei sammelt man laufend oder wandernd Kilometer. Zu guter Letzt wird für jeden Teilnehmer ein Baum für dessen Heimatgemeinde gespendet, der dann gepflanzt wird.

Da wollten wir natürlich dabei sein.
Gesagt, getan: am 26. März um 9.00 Uhr haben wir uns beim Pfadfinderheim getroffen und sind in Richtung Kirchenberg losmarschiert. Da zu dieser Morgenstunde nicht alle Zeit hatten, waren wir eine recht überschaubare Gruppe.

Aber wir hatten schon gaaaanz viele Anmeldungen von Kindern, die mit Freunden oder Familie wandern gehen wollten und zugesagt haben uns einen Screenshot vom Kilometerzähler ihres Handys zu schicken. Unsere kleine Gruppe ist dann über den Kirchenberg weiter zum Weinviertelfries und von dort zur Kirche Maria Rast gewandert.

Dort haben wir eine kleine Trink- und Stärkungspause eingelegt und sind dann via Mistelüberdeckung zurück zum Pfadiheim marschiert, wo wir – nach ca. 9km und knapp 3 Stunden – wieder eingetrudelt sind.

Im Laufe des Tages habe ich dann auch noch von allen anderen Mädels die „Kilometer-Rückmeldungen“ bekommen.
Wir freuen uns, dass so viele von Euch mitgemacht haben – nicht nur die Kinder, sondern auch viele Eltern und Geschwister sind mitgewandert und zwei unserer Mädels waren mit der Oma unterwegs.

Gemeinsam haben wir 21 Bäume und 169 Kilometer erwandert – und das sind nur die Mädels von denen wir wissen – die Eltern, Geschwister und Großeltern die dabei waren haben extra gesammelt.
Wir sind schon sehr neugierig wo „unsere“ Bäume gepflanzt werden. 😊

Regina, Guides

Müllsammeln

Einer der acht Gesetzespunkte, nach denen sich die Pfadfinder orientieren, lautet: „der Pfadfinder schützt die Natur“.

So sind wir dem Aufruf der Stadtgemeinde Mistelbach gefolgt und haben in der Woche von 14. bis 20. März einige unserer Heimstunden genutzt, um Müll in unserer Umgebung zu sammeln.

Am Montag begannen die beiden Wölflingsgruppen damit, in den Heimstunden den Müll entlang der ÖBB Gleise Richtung M-City zu sammeln. Im Bereich der Panzerverladestation war im Graben so viel Müll, dass wir in Summe über 10 Säcke füllen konnten. Dabei wurde auch eine leere Luftballon Füllflasche gefunden, welche sehr viel Aufregung bei unseren Jungs erzeugte.

Am Mittwoch folgten dann die 3 Wichtelgruppen, welche entlang von Zaya und Mistel sammelten und die Straßengräben in der M-City vom Müll befreiten. Am Sonntag trafen sich dann noch die Guides. Diese haben im Bereich des Wirtschaftsparkes A5, bei der Genol Tankstelle, 5 Säcke mit Müll eingesammelt. Die Müllsäcke wurden am Wochenende zum LKW vor der Gemeinde gebracht.

Wir danken allen Kindern für Ihren Umwelt-Einsatz.

Sommerlager RaRo in Jenbach

An dieser Stelle werdet ihr in den nächsten beiden Wochen mit Eindrücke vom Sommerlager der Ranger & Rover versorgt.

Was euch erwartet kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Seid gespannt und schaut regelmäßig wieder vorbei.

Tag 1 – 02. August 2021

Liebstes Tagebuch,


heute war es endlich soweit. Endlich ging es wieder auf Lager. Unsere diesjährige Location ist Jenbach. Die Lichtbilder des Gebäudes sahen umwerfend aus. Die Vorfreude war dementsprechend hoch.

Das große Wiedersehen fand dieses Jahr notwendigerweise an der Teststraße statt. Da wir alle bei dem Test durchgefallen waren, konnten wir unsere stundenlange Zugreise nach Wien antreten. In der größten Stadt Österreichs angekommen, nutzten wir die vorhandene Zeit für eine bereits wohlverdiente Pause mit fingerdicken, stark gewürzten, groben, geräucherten Brühwürsten. Nach der Stärkung ging es mit dem Fernreisezug nach Jenbach.

Angekommen in Jenbach, ging es auf Umwegen in Richtung Unterkunft. Am Weg trafen wir auf einen netten Mann. Wie sich herausstellt ist er einer der hier ansessigen Pfadfinder und brachte unser Gepäck dankenswerterweise zum Heim. Dies erleichterte uns den Anstieg, der sich als anstrengend erwies.
Eingetrudelt am Übernachtungsort bezogen wir sogleich das ganze Haus. Vom Keller bis zum Dachgeschoß.

Da uns der Hunger plagte machten wir uns auf den Weg zum Händler unseres Vertrauens. Wie sich herausstellte war das Ganze ein ziemliches Workout. (“Alles für die Wadeln” ~ Jan)

Nach dem Essen, ging es auch schon bald ins Bett.

Wie jedes Lager, versuchen wir auch diesmal jeden Tag einen Eintrag zu verfassen. Mal schauen, ob es diesmal klappt.

Bussi deine Ro.

Tag 2 – 03. August 2021

Hallo schönstes Tagebuch,

nach unserem Energieschlaf, nutzten wir diese neu gewonnene Energie für einen kräftezehrenden Bergaufstieg, der uns zu nach Maurach brachte. Dort angekommen kam uns “der guade oide Erwin” entgegen, welcher uns ein gutes Essen in einem nahegelegenen Restaurant empfahl (“da kenn i wem”).

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg in die Archensee’r Museumswelt wo wir sogleich Erwin wiedertrafen. Er gab uns einen Einblick in die sagenumwobene Entstehungsgeschichte des Ortes und erklärte uns einiges zu den jeweiligen Häusern, in welchen die Ausstellungen untergebracht waren. Wir fanden es interessant, wie gut alte Geräte und Gegenstände aussehen können.

Nach einer rasanten Busfahrt, in der manche nicht wussten, ob sie das Ende unbeschadet erleben, ging es zu Fuß zum Heim zurück. Angekommen in der Herberge stiegen wir nach dem Essen in unsere Erholungsräume auf.

xoxo Ro

Tag 4 – 05. August 2021

Herzallerliebstes Tagebuch,

heute sprangen wir schon früh aus unserer Heia, damit wir rechtzeitig nach Schwaz kamen.
Jetzt fragst du dich jetzt sicher, was wir dort wollten. Nunja wir waren heute auf den Spuren von Höhlenforschern. Genauer waren wir im Silberbergwerk. Dort fuhren wir mit einem Miniaturzug mit einem Affenzahn in den Berg hinein. Tief drinnen erfuhren wir viele interessante Fakten über den damaligen Abbau von Silber und Kupfer. Mit unserem Guide erkundeten wir endlos scheinende Stollen, bis wir uns wieder zurückzogen um zurück ins Licht zu fahren. Diese Erfrischung hat uns es uns sehr angetan und wir nehmen mit, dass (Funfact) Mienenarbeiter damals Stroh unter ihre Zipfelmütze getan haben, damit sie sich den Kopf nicht anbumpern.

Frisch gestärkt ging es für uns zum Treffpunkt der Stadtführung. Diese führte uns an einige sehenswerte Orte und brachte uns bis unters Dach (größter mittelalterliche Dachboden Österreichs) des Gotteshauses. Wir bestaunten Räume, die dem durchschnittliche Fußvolk nicht zugänglich sind und nutzten dafür versteckte Türen und Gänge. Nach dem bestaunen von alten Fresken endete die Führung in einem Raum mit “hervorragender Akkustik”.

Nach diesem Tag voller schönen Momente, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Küsschen Ro.

Tag 5 – 06. August 2021

Lieblings Tagebuch,

hoppala uns ist aufgefallen, dass der Eintrag des 3. Tages untergegangen ist – es ist aber nicht viel passiert und das Wenige lässt sich in folgendem Satz zusammenfassen: Es hat geregnet, wir haben den Tag beim Heim verbracht, Spiele gespielt und die Blockhütte angeheizt.

Heute haben wir die Wolfsklamm besichtigt. Das Ganze kann man sich als feuchten, ohrenbetäubenden, spritzigen Fluss in einer Felsspalte vorstellen. Diese Erwartungen wurden vollends erfüllt. Auf dem Weg durch die Klamm kamen wir dem Fluss teilweise sehr nahe und konnten auch mehrmals in den Abgrund schauen.

Nachdem wir die Schlucht durchschritten hatten, stellten wir uns der Herausforderungen eines weiteren Aufstieges zum St. Georgenberg (Kloster). Oben angekommen wurden wir mit einem fantastischen Ausblick belohnt. Der Rückweg ins Tal gestaltete sich schwieriger als erwartet, wir konnten ihn aber dennoch verletzungsfrei meistern.

Nach diesem anstrengenden Tag wurde Abendprogramm kurz gehalten.

Schlaf gut deine Ro.

Tag 6 – 07. August 2021

Seid gegrüßt edles Tagebuch,

wie du vielleicht bemerkt hast, geht es heute in der Zeit zurück. Wir ließen uns von den alten gut erhaltenen Gemäuern von Schloss Tratzberg beeindrucken. In einer interessanten Führung erfuhren wir Spannendes über die dort beheimatete Familie sowie über die Geschichte des Schlosses. Nach dieser spannenden Tour machten wir uns auf den Rückweg. Ein Teil von uns nahm das Angebot von Irene, mit uns einkaufen zu Fahren, an (danke für diese große Erleichterung vor dem Wochenende).

Am Nachmittag begaben wir uns in einen mysteriösen Teil Tirols. Einen Teil in dem noch Dinos leben und Häuser nur auf dem Kopf liegen. Dem Tirolland. Den jüngsten von uns hat es sehr gut gefallen.

Zur Feier des Tages machten wir uns am Abend noch unsere kleine Heimparty.

Mit feierlichen Grüßen,
Ro

Tag 7 – 08. August 2021

Ave Tagebuch,

unser heutiges Motto war “Brot und Spiele”, dabei zauberte uns unsere 4* Köchin wunderbares Brot, welches wir zum Frühstück noch warm genießen konnten.
Nach dieser ersten Mahlzeiten schritten wir so gleich zur Tat, um das Feuer für das Mittagessen anzuheizen. Da wir auf kaltes Wetter eingestellt waren, wurde dieses dementsprechend groß vorbereitet. Leider – oder eher zum Glück- kam es anders und die Sonne heizte zur Mittagszeit kräftig ein. Anschließend bereiteten wir -die heißen, in der Sonne glänzenden Burschen- das Mittagessen zu. Nachdem diverse Grillspezialitäten zubereitet waren, schlugen wir uns die Bäuche voll.

Kurz nach dem Festmahl begannen die Spiele. Heiß umkämft waren dabei ein Farbkartenspiel, sowie ein Totem. Da wir vergessen hatten mitzuzählen, waren wir alle Zweiter.

Wir schütteten Abend noch ordentlich zu.

Salvete Ro.

Tag 8 – 09. August 2021

Gut Pfad Tagebuch,

wir haben festgestellt, dass wir in der letzten Woche nur gut 65 Kilometer gegangen sind, deshalb machten wir uns zu einer ausgedehnten Wanderung auf. Die Strecke führte uns zuerst zum Bahnhof wo wir uns auf die lange Reise nach Münster aufmachten (1 Station).
Von dort aus folgten wir auf Umwegen dem ausgeschilderten Rundwanderweg R1, welcher uns durch idylische Landschaften und kühle Wälder, bis hinauf auf den Höllenstein führte. Nachdem wir den Rundweg abgeschlossen haben, ging es für uns zurück.

Da unsere Kräfte für keine weiteren Aktivitäten gereicht haben, schlugen wir uns abends die Bäuche mit selbstgemachten Eiernockerl voll. [Beim Schreiben dieses Eintrages folgten hier eine Vielzahl zweideutige Kommentare]

Good night Ro.

Tag 9 – 10. August 2021

Hoi Tagebuch,

hui heute ging es früh los, da eine geringfügig längere Zugfahrt anstand. Aus den geplanten 3 Minuten wurden 3h und plötzlich waren wir in Bregenz. Dort begrüßte uns die Sonne.

Da wir den gesamten Vormittag im Zug verbrachten, führte der erste Weg in eine nahegelegene Bar. Dort konsumierten wir Sodawasser mit Beilage und gutes Fingerfood. Gestärkt ging es weiter in Richtung Pfänder. Auf dem Weg dorthin betrieben wir Sightseeing. Zur Pfänderspitze hob uns die alte Pfänderbahn. Dabei fühlten wir uns wie Sardinen in der Dose. Oben angekommen genossen wir das Panorama über dem Bodensee. Nachdem wir uns an dem atemberaubenden Ausblick satt gesehen hatten, begaben wir uns zurück ins Tal. Auf Umwegen stolzierten wir zum Bodensee. Stolz angekommen ließen wir unseren Blick über die Uferpromenade schweifen.

Nach einem schnellen Imbiss ging es auch wieder schon wieder zurück nach Hause. Fix und foxi fielen wir dann auch schon ins Bettchen.

Pfüate deine Ro

Tag 10 – 11. August 2021

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Tagebucheintrag.

Bevor wir starten, lasst doch eine positive Bewertung und einen Kommentar da.

Heute war es soweit. Wir haben verschlafenen. Aus diesem Grund mussten wir das einzige verfügbare Verkehrsmittel wählen, dass so spät noch zur Verfügung stand. In der Zeit zurückversetzt bestiegen wir die historische Dampflok. Rauchend und pfeifend dampfte die Lok los und brachte uns nach Mayerhofen im schönen Zillertal (SZ). Dort angekommen landeten wir schon wieder in einer Bar. Nach dieser wundervollen Stärkung, ging es für uns in die Erlebnissennerei. Dort schlemmerten wir nach der Besichtigung köstliche frische Milch und Joghurt. Als Abschluss besuchten wir einen Tiererlebnisgarten. Zurück fuhren wir mit dem etwas moderneren dieselbetriebenen Zug.

Ich hoffe euch hat dieser kurzer Einblick in unser Lagerleben gefallen. Um keine weiteren Einträge zu verpassen abboniert diesen Kanal und aktiviert die Glocke.

Bussi baba Ro

Tag 11 – 12. August 2021

Nun ist es wieder soweit liebes Tagebuch der letzte Tag ist abgebrochen.

Wir begnügten uns mit einem finalen Frühstück, bevor wir uns an die Aufräumarbeiten machten. Wir putzten von oben bis unten alles durch. Nachdem wir fertig waren, verbrachten wir unseren letzten Minuten in der sonnigen Einfahrt.

Wie Helden in der Not erschien unser Gepäcktransport und erleichterte uns den letzten Gang zum Bahnhof. An dieser Stelle wollen wir uns dafür recht herzlich bedanken.

Wehmütig stiegen wir in den Zug und fuhren nach Hause.

Bis demnächst deine Ro.
Gut Pfad

Osteraktion

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
als ein Hase blitzeschnelle,
langsam um die runde Ecke hoppelte.

Daneben saßen stehend Kinder,
orientierungslose Pfadfinder,
neugierig sahen sie dem Hasen gleichgültig hinterher.

Unbemalte bunte Eier,
für die bevorstehende abgesagte Osterfeier,
verstreute er genau platziert in Mistelbach.

Als Pfadfinder allzeit bereit,
speziell wenn die Sonne regnerisch schneit,
machten sich die Kinder auf und halfen ihrem Freund dem Osterhasen.

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
als ein Hase blitzeschnelle,
langsam um die runde Ecke hoppelte.

Daneben saßen stehend Kinder,
orientierungslose Pfadfinder,
neugierig sahen sie dem Hasen gleichgültig hinterher.

Unbemalte bunte Eier,
für die bevorstehende abgesagte Osterfeier,
verstreute er genau platziert in Mistelbach.

Als Pfadfinder allzeit bereit,
speziell wenn die Sonne regnerisch schneit,
machten sich die Kinder auf und halfen ihrem Freund dem Osterhasen.

Oder kurz gesagt: Unsere Ostereier-Aktion war ein voller Erfolg! 

In den Osterferien haben zahlreiche Kinder und Jugendliche bei unserer Rätselrallye mitgemacht. Und wie die Fotos unten beweisen, konnte jedes Kind dem Osterhasen helfen und bekam eine kleine Belohnung. 

Vielen Dank an alle, die mit geholfen haben diese Aktion zu verwirklichen und auch Danke an alle die mitgemacht haben. Das zeigt, dass wir Pfadfinder auch trotz Lockdown etwas Großartiges auf die Beine stellen können! 

Gut Pfad! 

Biber

Wichtel & Wölflinge

Guides & Späher

Caravelles & Explorer

Kilometer für Kilometer – Endergebnis

Für die Semesterferien haben wir zu einer Kilometer Challenge aufgerufen.
Bereits in den ersten Tagen haben wir zahlreiche Anmeldungen bekommen.

Zur Halbzeit hatten 33 Teilnehmer*innen schon über 500km gesammelt.
Wir haben bis dahin fast 150 Einsendungen verarbeitet.

Endergebnis

Durchschnittskilometer

Im Durschnitt die meisten Kilometer pro Teilnehmer sind von den Ranger & Rover gegangen worden. Das entspricht ca. 7,8km jeden Tag.

Der zweite Platz geht an die Guides & Späher, knapp gefolgt von der Biber Stufe.

In dem Tortendiagramm sieht man den zeitlichen Ablauf der durchschnittlichen Kilometer.

Zum Starten der Visualisierung auf PLAY klicken.

Gesamtkilometer

Insgesamt die meisten Kilometer sind von den Guides & Späher gegangen worden.

Der zweite Platz geht an die Wichtel & Wölflinge. Mit größerem Abstand dahinter die Ranger & Rover.

In dem Balkendiagramm können die gesamten Kilometer im zeitlichen Ablauf verfolgt werden.

Zum Starten der Visualisierung auf PLAY klicken.

Die beiden Stufen an den ersten Plätzen bekommen in den Heimstunden (sobald diese wieder stattfinden) einen Preis überreicht.

Für Statistiker haben wir hier weitere Details.

Noch genauere Werte für eure Stufe bzw. Heimstunde könnt ihr bei euren Leiter*innen erfragen.

TeilnehmerKilometerKilometer
Stufe & JahrgangAnzahlGesamtDurchschnitt
Biber516132
davon Leiter110
Wichtel 10
Wichtel 264
Wichtel 368
Wichtel1022523
davon Leiter93
Wölflinge519138
davon Leiter12
Guides937037
davon Leiter169
Späher513026
davon Leiter0
Caravelles & Explorer614624
davon Leiter63
Ranger & Rover321070
davon Leiter187
Stufen2880128
Leiter1563242
Aufsichtsrat1129129
SUMME44156235

Zusammen sind wird in den neun Tagen 1500km gegangen. Auf Luftlinie wären wir damit bis nach Sankt-Peterburg/RUS gekommen.

Alle Teilnehmer*innen erhalten ein kleines Geschenk.